Ich möchte, dass wir uns gut fühlen und dazu gibt es kleine Impulse und Dinge, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Lasst euch inspirieren und findet heraus, was gut für euch ist! Ich starte mit einer Motivation aus meinem Herzen, ehe du im Blog -Wohlfuehlen- weiter liest:

„Zuhause ist ein Ort für Echtheit, für Authentizität und Freude!“

Dort kannst Du dich wohlfuehlen, weil Du dich ausleben und sichtbar machen kannst, was Dir wichtig ist. So intensiv, wie an keinem anderen Ort auf der Welt. Ich säe mit meiner Arbeit Schönheit, Wertschätzung und Freude in der Welt und daraus forme ich meine ganz persönliche Vision für Frieden. Forme gerne mit mir zusammen weiter und tauche ein in meine kreative Welt der Farben, Formen, Tipps und Ideen.

*Alle meine Beiträge können Spuren von Werbung enthalten. Es sei vor dem Suchtpotential gewarnt, das Anfälle von Kauflust verursachen könnte. 😀

Macht Ruhm und Schönheit uns wirklich glücklich?

Das Glück, wie auch immer wir es genau definieren mögen, hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern es ist bereits in uns selbst. Oder eben nicht. Dass es so ist, sehen wir häufig in den News rund um sogenannte „Stars und Sternchen“. Wer so viel Geld hat, gut aussieht und von allen umschwärmt wird, der muss doch glücklich sein! (Im Gegensatz zu Otto Normalverbrauchern, diese haben ja wenigstens einen Grund, sich zu beschweren!) Aber dann liest man von Drogenmissbrauch, Depressionen und sogar Selbstmord in der Promiwelt. Teilweise sogar, obwohl es einen tollen Partner und Kinder gab. Würde das Glück also von außen kommen, dann dürfte es diese traurigen News gar nicht geben, oder? Dann wären es die ärmeren, weniger begünstigten Menschen, die depressiv und selbstmordgefährdet wären, während die Reichen und Schönen den Himmel auf Erden leben würden.
Die Welt ist nicht immer nur schwarz oder weiß. Doch hören wir nicht auch immer wieder von Menschen, die es im Leben alles andere als leicht haben und dennoch von sich behaupten, glücklich und zufrieden zu sein? Die etwa eine schwere Krankheit als Segen wahrnehmen und für jeden Tag dankbar sind, weil sie so intensiver leben und fühlen und wer kennt dagegen nicht die Leute, denen es eigentlich gut geht und die trotzdem immer meckern, sich beschweren und unzufrieden sind?

Ich will an dieser Stelle nicht darüber philosophieren, was Glück eigentlich ist. Also setzen wir Glück dem Verständnis halber einfach mit der Fähigkeit gleich, mit sich selbst im Reinen zu sein, eine gute Beziehung zu sich selbst zu haben und Dankbarkeit auch für die kleinen Dinge empfinden zu können. Das alles sind Faktoren, die uns niemand geben oder nehmen kann. Nur wir selbst sind in der Lage, die Beziehung zu uns selbst zu pflegen und zu verbessern und auch in schweren Zeiten zu erkennen, dass es trotz des schlimmsten Unwetters auch Sonnenstrahlen gibt, die alles andere als selbstverständlich sind. Und das ganz unabhängig davon, wie die äußeren Umstände gerade sind.

Also können wir nur versuchen unsere Beziehung zu uns selbst zu verbessern, damit wir die schönen Momente in vollen Zügen genießen können und gleichzeitig auch damit klarkommen, wenn das Leben mal nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen, weil wir tief in unserem Innersten trotzdem Frieden, Liebe, Vertrauen und Dankbarkeit spüren – und, seien wir mal ehrlich, wollen wir das nicht alle?

Genau deshalb teile ich hier mit Dir meine Überzeugungen, zum Wohlfuehlen, aus eigener Erfahrung.

Was fördert das Wohlfuehlen?

Für viele kann die Antwort auf diese Frage lauten: mit einem guten Buch auf der Couch zu liegen oder mit Freunden gemeinsam essen zu gehen. Aber um sich wohlzufühlen, muss nicht immer ein bestimmter Zustand hervorgerufen werden. Vielmehr sollte man sich fragen, was einem hilft, um sich in Alltagssituationen wohlzufühlen. Je besser man sich kennt, desto mehr weiß man auch, was einem guttut und kann die Dinge ändern, die einen stören. 

Es gibt einen Weg zur momentanen, andauernden Zufriedenheit. Und ich möchte Dir hiermit meinen Schlüssel dazu, in Form von konkreten Tipps überreichen.

1. Dankbarkeit

Zum Teil ist unsere Konditionierung Schuld. Zum Teil ist es die Werbung im Fernsehen, die Dir einredet, dass Du nicht zufrieden sein kannst! Wie sollte das auch gehen, wenn Du noch nicht im Besitz von dem Produkt XY bist? Anstatt auf das zu schauen, was Dir fehlt, schau einmal auf das, was Du hast. Stell Dir einmal kurz vor, Du wärst blind. Wäre dann nicht das Erste, was Du Dir um alles in der Welt wünschen würdest, wieder sehen zu können? Ich finde dieses gedankliche Experiment so verrückt, weil es mir immer wieder zeigt wie wichtig Gesundheit ist. Wenn ich mal erkältet bin, wünsche ich mir nichts sehnlicher, als wieder fit zu sein und z.B. Sport machen zu können. Alle anderen Dinge, die mir davor wichtig waren, wegen denen ich mich aufgeregt und gestresst habe, rücken plötzlich in den Hintergrund.  Es geht nicht nur darum, einen Moment lang dankbar zu sein. Es geht darum, dieses Dankbarkeits-Denken im Kopf zu etablieren und zu kultivieren. Das Ziel sollte ein positives Mindset sein, welches dabei unterstützen wird, zufrieden zu sein.

Tipp:

2. Digital-Detox

Vielleicht kennst Du Detox-Tee’s oder andere Produkte, die dieses Schlüsselwort im Namen tragen. Detox steht für „Entgiften“. Diese Produkte versprechen, den Körper zu reinigen und somit zur Gesundheit beizutragen. Für unseren Körper kaufen wir jede Menge solche Produkte, aber wann hast Du das letzte Mal versucht, Deinen Geist zu „entgiften“? Social-Media-Detox ist ein Weg, um Dich von einer großen Portion Negativität zu befreien. Gerade durch Instagram und Co wird das ständige Vergleichen gefördert und in den Mittelpunkt des Lebens gestellt. Alles wird zum Wettbewerb gemacht. Wenn Du also Deine Lebensqualität enorm steigern willst, mach‘ einen 30 Tage Social-Media-Detox! Wenn es Dir wirklich ernst mit Deiner Zufriedenheit und Deinem Glück ist, solltest Du diesen Tipp auf jeden Fall probieren.

3. Gönn‘ dir einen Wellness-Tag Zuhause

Wellness zuhause zu erleben, ist Glück pur und spart wertvolle Zeit.“

  • Ein warmes Vollbad ist viel mehr als bloße Reinigung, es ist Entspannung pur. Gelenke werden entlastet, Muskeln gelockert, und ähnlich wie bei einer Meditation werden alle Sinne geschärft.
    Meine Regeln zum wohlfuehlen: Kerzen und schöne Musik sorgen für die richtige Wohlfühlstimmung. Angewärmte Badetücher erleichtern später den Ausstieg aus der Wanne.

Tipp:

  • Danach pflegt ein duftendes Bio-Öl deine Haut. Es wird von der feuchten Haut gut aufgenommen und schließt jede Menge Feuchtigkeit ein, nebenbei lässt es sich auch bestens einmassieren.

Tipp:

  • Nach dem Bad ist die Haut perfekt für eine Gesichts-Maske vorbereitet, denn sie ist erwärmt, gut durchblutet und kann die Wirkstoffe viel besser aufnehmen. Verpasse auch gleichzeitig deinem Dekolleté diese Pflege. Erst eine kleine Menge Creme in den Händen erwärmen, dann in kreisenden Bewegungen vom Brustansatz bis zur Kinnspitze einmassieren, ohne den Hals zu vergessen. Solange die Maske auf dem Gesicht und Dekolleté einzieht, lässt es sich wunderbar auf dem Sofa relaxen.

Tipp:

  • Ein strahlendes Lächeln macht schön, und ein bisschen Pflege für die Lippen kann das wunderbar unterstützen: Da die dünne Lippenhaut keine eigenen Talgdrüsen hat, die für Geschmeidigkeit sorgen, kann sie sich selbst kaum schützen, wird schnell rau und rissig. Ein sanftes Lippen-Peeling mit einem speziellen Peeling-Stift entfernt schonend lose Schüppchen und pflegt mit Jojobaöl oder Kakaobutter. Alternative: Geh‘ Mal mit einer weichen Zahnbürste ohne Druck über die Lippen, anschließend eine Pflege mit Kakaobutter oder Panthenol auftragen.

Tipp:

  • Glücklich bis in die Spitzen wirst du mit dem Drei-Stufen-Programm für schöne Haare. So geht’s: Eine Tiefenreinigung mit pflegenden Weizenproteinen entfernt Rückstände von Styling-Produkten. Danach die Aufbaupflege. Sie nährt zum Beispiel mit Kokos-Extrakten und wird ins gewaschene Haar einmassiert. Angewärmtes Handtuch um den Kopf wickeln, fünf Minuten warten und abschließend gründlich ausspülen. Sie versiegelt die Schuppenschicht und macht das Haar leicht kämmbar. Für feine Haare kannst du lieber eine Creme-Gel-Maske oder ein Spray mit Panthenol nehmen, die das Haar nicht beschweren und poröse Stellen kitten.

Tipp:

  • Dein Happy End durch Abschalten und sich so von Stress lösen, das gehört zu den zuverlässigsten Schönmachern. Die Pausen schaffen geistige Freiräume, bringen neue Energie und machen kreativ. Also, ab auf’s Sofa entspannen und wohlfuehlen.

Versüßen lässt sich die Auszeit auch mit Aromakerzen oder Raumdüften. Und wer sich tatsächlich mal für einen Spaziergang rauswagen möchte – frische Luft ist der Beautybooster pur!

4. Glücklich machen die selbst gesteckten Ziele

Ich bin ein absoluter Fan von analogen Visionboards, denn damit visualisiert man seine Ziele und Träume, so kann man sich so oft wie möglich mit ihnen verbinden. Ich hatte schon immer große Pläne und viele Wünsche und sie auf Papier zu bringen, fühlte sich grandios an. Denn so konnte davon nichts mehr verloren gehen. Selbstständig zu sein ist nicht einfach. Beschreiben wir die Selbstständigkeit mal als hektisch, chaotisch, nervenaufreibend, spannend, inspirierend und bereichernd. Eine wahre Achterbahn der Gefühle. Um ein positives Mindset zu bewahren und um auf Kurs zu bleiben, ist es wichtig, dass wir uns an unsere Ziele erinnern. Täglich, wöchentlich, monatlich. Nach dem Aufstehen, vor dem Zubettgehen. Nicht nur im Kopf, sondern visuell erlebbar an einem bestimmten Ort in unserer Wohnung. Damit unsere Träume uns nicht verloren gehen. Man muss aber nicht selbständig sein, um seine Träume leben zu können 😉 .

So geht’s:

  • Utensilien besorgen ( Pinnwand)
  • Ziele notieren ( keine Vision ist zu groß! Notiere dir deine Träume für alle Lebensbereiche: Beruf, Gesundheit, Freunde & Familie, Geld, Beziehungen, Spaß & Hobbies, Persönliches Wachstum, … . Dem persönlichen Wachstum sind keine Grenzen gesetzt. )
  • Bilder raussuchen, die deine Träume repräsentieren.
  • Affirmationen, Schlagwörter und Zitate auswählen, die dir Mut machen.
  • Visionboard prominent aufhängen, sodass man es jeden Tag sieht.
  • 1x jährlich aktualisieren

Noch zwei Tipps für die Bild-Auswahl:

  • Achte auf das Gefühl, welches die Bilder in dir auslösen. Lass‘ Dein Bauchgefühl entscheiden.
  • Nutze nur Bilder, die zu Dir und deiner Vision passen. Gerade auf Pinterest ist das Risiko groß, sich von anderen Ideen ablenken zu lassen. Bleib bei Dir selbst.

Bonus-Tipp:

Bei einigen Zielen bietet es sich an, bei der Kreativität noch was draufzulegen. Dein erstes Buch, du auf der Bestsellerliste, dein Song in den Deutschen Charts oder ein Pokal, der deinen Namen trägt? Mit Bildbearbeitungsprogrammen kannst du die Bilder genau auf dich anpassen.

Nun gehe in dich und male dir deine Zukunft aus. 😀 Enjoy!

5. Mach’s wie Tim Daugs

Tim hat eine Vision, er hat sich dazu entschieden Zeitmillionär zu werden. Er ist mein absolutes Vorbild im persönlichen Erfolg und ein wirklicher Geheimtipp, der Tim und sein Programm (Schade, dass ihn noch nicht alle kennen). Sein Programm hat mich sehr inspiriert und mir enorm viel geholfen bei meiner persönlichen, beruflichen und natürlich auch finanziellen Transformation. Dieses Programm beinhaltet die Neurostreams= Nerven beeinflussende Schwingungen in einer bestimmten Frequenzhöhe.

Das Programm:

Du brauchst dazu nur geräuschisolierende Kopfhörer:

„Neurostreams sind in der Lage, den Zuhörer tiefer zu entspannen, als jede traditionelle Selbsthilfe-Technik.“

Tim Daugs

Sein Produkt:

Eine Software mit der man gesprochene Sprache unhörbar macht, und zwar so, dass man dann die „unhörbare Sprache“ trotzdem hört – und zwar unterbewusst.

Wozu das gut sein soll?

Wenn man zum Beispiel eine Suggestion oder eine Affirmation Hunderttausend mal „anhören“ will, ohne davon nach den ersten 10 Minuten schon genervt zu sein, dann ist die unhörbare Variante einfach unschlagbar.
Ganz nebenbei kann man so gewaltige Veränderungen in seinem Denken und Fühlen herbeiführen.

Silent Subliminals sind ein lange geheimgehaltenes „Nebenprodukt“ , das inzwischen auf dem freien Markt erhältlich ist.

Wie das funktioniert, erfährst Du in seinem kostenlosen Webinar:

Suggestionen, Affirmationen („Bestätigungen“) und Afformationen („ermächtigende Fragen“) sind ein sehr wirkungsvolles Werkzeug, um sich auf neue Ziele, auf Erfolg oder auf neue Verhaltensweisen zu programmieren.

Der Schlüssel ist die häufige Wiederholung!

Da dieses Thema für Dich eventuell absolut neu ist und Du so gar nicht weist, wie Silent Subliminals am besten gestaltet werden, damit sie die höchste Wirksamkeit entfalten, hat Tim Daugs dieses Video dazu erstellt:

Beschäftige Dich selbst mit ihm und lass‘ Dich bereichern und verzaubern. ->Mehr über Tim Daugs lesen…

Es ist eine sehr inspirierende Heldenreise, in eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, dank Tim und erweiterter Bewusstseinszustände.

6. Meditation

Denk‘ bitte nicht direkt an esoterisch angehauchte Langhaar-Hippies, die Malventee schlürfend über den Zustand der Welt sinnieren… Denn beim Meditieren geht es um die Bündelung Deiner Aufmerksamkeit. Indem Du dich auf einen Gedanken, eine Empfindung, eine Emotion oder Deinen Atem konzentrierst, fokussierst und beruhigst Du deinen Geist. Das kann Dir helfen, bestimmte Aufgaben zu erledigen oder ganz einfach den Alltag zu bestreiten. Ziel der Meditation ist es, Deinen Geist zu fokussieren und dadurch zu beruhigen. Wenn Du über einen längeren Zeitraum regelmäßig meditierst, wirst Du den Fortschritt spüren. Gesundheit und Immunsystem werden gestärkt, man fühlt sich weniger gestresst und ist ausgeglichener und das führt zu mehr Wohlbefinden. Ein weiterer positiver Effekt: Konzentrationsfähigkeit und Kreativität steigen. Willkommen im Jetzt.

  • Richte Dir einen Meditationsplatz ein
  • Mach’s es Dir bequem
  • Finde Deine Haltung
  • Starte mit kurzen Sessions
  • Meditiere regelmäßig
  • Erwarte nicht zu viel, genieße den Prozess

Tipp:

->Geführte Meditation für Entspannung & Zufriedenheit | Selbstwert und Selbstliebe stärken – YouTube

7. Schlaf

Der Schlaf ist zum wohlfuehlen und die Regenerationsfähigkeit des Körpers sowie unsere seelische und körperliche Erholung eine essenzielle Komponente. Meist wird er als selbstverständlicher Vorgang betrachtet – wie wichtig er für das Wohlbefinden ist wird erst bewusst, wenn man nicht gut geschlafen hat. Wusstest Du, dass Du mit einigen kleinen Ritualen den Schlaf positiv beeinflussen kannst?

  • Ab 17 Uhr auf Koffein verzichten, denn unserer Körper benötigt im Schnitt sechs Stunden, den Wachmacher wieder abzubauen. Schweres Essen am Abend vermeiden. Auch Alkohol und Nikotin stören unseren Schlaf.
  • Schlafzimmer lüften (ideale Raumtemperatur: 16 Grad).
  • regelmäßige Schlafzeiten halten
  • Abend-Rituale einführen (lesen, stricken..).
  • Handy, Tablet, Laptop weglegen (die blauen Wellenlängen des Lichts, die vom Bildschirm ausgehen hemmen Dein Schlafhormon).
  • Gönn‘ die ein bequemes Bett (man verbringt angeblich 17 Jahre des Lebens darin).
  • Mach’s Dir gemütlich im Schlafzimmer.
  • Autogenes Training (suche Dir dazu eine Stimme die Du magst).

Tipp:

Sich gut zu fühlen, kann wirklich so einfach sein und ich hoffe ihr habt Spaß dabei, ein paar Dinge auszuprobieren.

Sonnenlicht und Bewegung machen gute Laune

Vielleicht hast du bei dir selbst schon einmal gemerkt, dass strahlender Sonnenschein aktiv und gut gelaunt machen kann. Verantwortlich dafür ist unter anderem die vermehrte Produktion des Hormons Serotonin.
Sportliche Betätigung als Bewegung kann nicht nur dazu beitragen, dass du dich körperlich wohlfühlst. Körperliche Aktivität hat auch Einfluss auf deine Psyche. Bewegung wirkt stressabbauend. Zusätzlich gibt es die Theorie, dass beim Sport/ Bewegung Endorphine (gelten als „Glückshormone“) ausgeschüttet werden und dadurch das Wohlbefinden gesteigert wird.

… Fortsetzung folgt… 😉