Visagistin & Friseurmeisterin    

Mein Wohlfühlglück

Ich habe mich dazu entschieden minimalistisch oder freiwillig einfach zu leben und lasse mich gerne treiben.
Das Sein stelle ich vor dem Haben und mein Stückchen Erde nehme ich gerne mit allen Sinnen wahr.

„Minimal Haben maximal Sein.“

  1. Sehen: Ich kann Stundenlang aufs Meer und auf den Himmel schauen. Auf das Licht über der Wüste. Auf Menschen in der ganzen Welt. Dann sitze ich gerne mal still, um zu schauen, oder zu flanieren. Das war immer eine respektierte Männerbeschäftigung; der Flaneur. Ich bin eine Flaneuse.
  2. Fühlen: Fühlen kann man mit den Nerven, den Fingern, aber auch mit dem Herzen. Zum Beispiel ist es für mich ein schönes Gefühl, die Wärme der Sonne , auf der Haut zu fühlen. Aber auch die Wärme meines Partners zu spüren.
  3. Riechen: Der Duft der frischen Meeresbrise und die Frühlingsluft.
  4. Schmecken: Ich bin ein Mampffred Nimmersatt. Ein Gemüsemonster. Esse ganze Köpfe Brokkoli, Unmengen von Salate und kiloweise Möhren und Rote Bete- kein Gemüse ist vor mir sicher.
  5. Sein: Es macht mich glücklich, wenn ich feststelle, dass ich ein- und ausatme und damit mit der ganzen Welt verbunden bin. Wenn ich nicht glaube, dass alles ganz anders sein müsste, damit ich glücklich bin, sondern kapiere, dass es nichts anderes gibt als diesen Augenblick, jetzt, und das ich, wenn ich ihn verpasse, mein Leben verpasse.
  6. Worte: Mein Lieblingswort ist „essenziell“ und bedeutet “ wesentlich“ bzw. „lebensnotwendig“.
  7. Hören: Japanische Klangschalen und die Kuhglocken im Allgäu sind für mich die schönste Musik, ansonsten höre ich Chuck Ragen, Xavier Rudd und Ben Howard, das funktioniert meist eher.
  8. Bewegen: Ich gehe leidenschaftlich gerne klettern und laufen und stärke meinen Körper durch Krafttraining. Beim Klettern geht es vor allem um den kreativen Einsatz der eigenen Gliedmaßen und um das- im wahrste Sinne des Wortes – um die Ecke denken. Das Laufen gibt mir Freiheit und ich kann abschalten. Im Kraftraum bringe ich meinem Körper neue Bewegungsmuster bei.

„Je einfacher man die Dinge im Leben gestaltet, desto intensiver ist das Erlebnis.“

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26. März 2019